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October 27, 2023

Was sollten Sie beim Laden von reinen Elektroautos beachten?

Was sollten Sie beim Laden von reinen Elektroautos beachten?

Es ist wichtig, die Unterschiede in der Welt des Elektroauto-Ladens zu verstehen. Es ist nicht ganz so einfach wie das Betanken eines Autos an einer Tankstelle. Dieser Artikel erklärt die 5 Grundlagen des Ladens von Elektroautos, einschließlich verschiedener Ladegerätetypen, wie man das richtige für zu Hause auswählt, die weltweit verwendeten Steckertypen und wie Deutschland seine öffentlichen Ladestationen ausbaut. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie kosteneffizient Elektroautos im Vergleich zu herkömmlichen Autos sind und welche finanziellen Vorteile bei ihrer Wahl zur Verfügung stehen.

1. Grundlagen des Ladens von Elektroautos verstehen

Beim Umstieg auf Elektroautos ist eines der wichtigsten Aspekte das Verstehen des Ladens. So wie herkömmliche Fahrzeuge Benzin benötigen, benötigen Elektroautos elektrische Aufladung.

Unterschied zwischen AC- und DC-Laden: Elektroautos können entweder mit Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC) geladen werden. Der Unterschied liegt darin, wie der elektrische Strom an den Fahrzeugakku geliefert wird:

  • AC-Laden: Dies ist eine langsamere Form des Ladens, die den regulären Wechselstrom aus dem Netz verwendet. Es ist die häufigste Form des Ladens zu Hause.
  • DC-Laden: Dies ist eine schnellere Form des Ladens, die direkt Strom an den Fahrzeugakku liefert. Sie findet oft an öffentlichen Ladestationen statt und ist ideal zum schnellen Laden des Fahrzeugs auf langen Reisen oder während kurzer Stopps.

Einführung in die Ladeebenen: Level 1, Level 2 und DC-Schnellladen

1. Level 1-Ladegeräte:

  • Eingangsspannung: Verwendet eine standardmäßige 110V oder 120V Steckdose.
  • Leistungsausgang: Typischerweise zwischen 1-2 kW, ähnlich wie eine Mikrowelle.
  • Ladegeschwindigkeit: Liefert 5,6 bis 10,5 km Reichweite pro Stunde.
  • Kosten: Die meisten Elektroautos werden mit einem Level 1-Ladegerät geliefert, aber Versionen von Drittanbietern liegen im Durchschnitt zwischen 627 € und 857 €.
  • Am besten für: Notfälle, Backup und Übernachtungsladen, besonders in Mehrfamilienhäusern.

2. Level 2-Ladegeräte:

  • Eingangsspannung: Erfordert 220V oder 240V Anschluss.
  • Leistungsausgang: Liegt zwischen 3 kW und 19 kW. Einige Modelle ermöglichen eine einstellbare Leistung.
  • Ladegeschwindigkeit: Kann einen Akku mit 482,8 km Reichweite in etwa 6-8 Stunden aufladen.
  • Kosten: Liegt zwischen 721 € und 6.974 € pro Anschluss. Der durchschnittliche Preis liegt bei etwa 3.132 €.
  • Am besten für: Wohn- und Geschäftsumgebungen, insbesondere wenn ein schnelleres Laden als bei Level 1 gewünscht ist.

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3. Gleichstrom (DC) Schnellladen:

  • Eingangsspannung: Erfordert mindestens 480 Volt, neuere Modelle erreichen bis zu 1000 Volt.
  • Leistungsausgang: Bis zu 360 kW.
  • Ladegeschwindigkeit: Kann einen Akku mit 482,8 km Reichweite in etwa 20 Minuten zu 80% aufladen.
  • Kosten: Liegen zwischen 18.947 € und 76.316 €, im Durchschnitt bei 30.663 €.
  • Am besten für: Schnellladen während kurzer Pausen, wie zum Beispiel in Einkaufszentren oder Restaurants.
An electric vehicle charging station located outdoors. The charging station is labeled with "ClipperCreek Electric Vehicle Charging Station - High Power." The background features a paved pathway, shrubs, and a blurred road.

2. Die richtige Ladestation für zu Hause auswählen

Mit der wachsenden Beliebtheit von Elektroautos wird der Bedarf an Ladelösungen immer wichtiger. Wenn Sie sich für den Umstieg auf ein Elektroauto entscheiden, ist eine der Entscheidungen, die richtige Ladestation für Ihr Zuhause zu wählen. Lassen Sie uns die wichtigsten Überlegungen vertiefen.

1. Ihre tägliche Fahrtroutine bewerten

  • Es ist grundlegend, Ihre täglichen Fahrgewohnheiten zu verstehen. Wie weit fahren Sie an einem durchschnittlichen Tag? Für die meisten täglichen Fahrten könnten Level 1-Ladegeräte ausreichen. Diese Ladegeräte verwenden eine normale Haushaltssteckdose und bieten im Durchschnitt eine Reichweite von 5-8 km pro Lade-stunde. Wenn Sie jedoch täglich mehr Kilometer zurücklegen oder oft längere Strecken fahren, benötigen Sie möglicherweise ein Level 2-Ladegerät, das schnellere Ladezeiten bietet.
  • Es ist auch wichtig, zukünftige Fahrbedürfnisse zu berücksichtigen. Werden Sie in absehbarer Zeit längere Strecken zurücklegen? Wenn ja, kann ein Level 2-Ladegerät zu Hause für Ruhe sorgen und sicherstellen, dass Ihr Fahrzeug immer für längere Reisen bereit ist.
  • Wenn sie den effizientesten Weg zur Arbeit mit Ihrem Elektroauto finden wollen, klicken Sie hier.

2. Wichtigkeit der Installationssicherheit und Anstellung eines Profis

  • Bei der Installation einer Ladestation sollte Sicherheit an erster Stelle stehen. Eine Ladestation für Elektroautos, egal ob AC- oder DC-Typ, ist ein komplexes Gerät. Es ist nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch der Sicherheit, dass sie korrekt installiert wird. Die Beauftragung eines Profis, wie solchen, die über Plattformen wie WattLogic verbunden sind, garantiert, dass die Installation allen Sicherheitsstandards entspricht und für das elektrische System Ihres Hauses optimiert ist.
  • Suchen Sie noch nach Ihrem Profi, der Ihnen die Wallbox installiert? - Klicken Sie hier.

3. Vor- und Nachteile von Wand- und tragbaren Ladegeräten abwägen

  • Sowohl Wand- als auch tragbare Ladegeräte haben ihre Vorzüge. Ein an der Wand montiertes Ladegerät, oft als Wallbox bezeichnet, kann bis zu dreimal schneller laden als ein tragbares Ladegerät. Dieser Ladetyp ist in der Regel fest und bietet Funktionen wie Touchscreens zur Überwachung des Ladezustands oder sogar Apps zur Fernüberwachung. Tragbare Ladegeräte hingegen bieten Flexibilität. Sie können an verschiedene Steckdosen angeschlossen werden, was sie praktisch für Reisen macht oder wenn Sie zu Hause keinen festen Ladeplatz haben. Ein solches Gerät immer griffbereit zu haben, stellt sicher, dass Sie immer aufladen können, selbst wenn Sie nicht an Ihrem üblichen Ladeort sind.
  • Die Entscheidung zwischen den beiden hängt oft von Ihren spezifischen Bedürfnissen ab. Wenn Sie einen festen Parkplatz haben und schneller laden möchten, könnte eine Wandlösung die beste Wahl sein. Wenn Sie jedoch Flexibilität schätzen oder keinen festen Parkplatz haben, könnte ein tragbares Ladegerät der richtige Weg sein.
  • Wenn Sie mehr über die beliebtesten Ladestationen lesen möchten klicken Sie hier.

3. Ein Leitfaden zu Elektroauto-Ladeanschlüssen

Ähnlich wie die unterschiedlichen Steckdosen in verschiedenen Ländern sind Elektroautos mit verschiedenen Ladeanschlüssen ausgestattet, bedingt durch diverse globale HerstelleInnen. Es ist für Elektroauto-FahrerInnen wichtig, den Steckverbindertyp ihres Fahrzeugs zu kennen, um das korrekte Laden zu gewährleisten.

  • CHAdeMO: Aus den Automobilhersteller-Gruppen, hauptsächlich aus Japan, wird der CHAdeMO ("Charge de Move") häufig von HerstellerInnen wie Nissan und Mitsubishi verwendet.
  • CCS (Combined Charging System): Dieser globale "offene Industriestandard"-Steckverbinder ist bei nordamerikanischen und europäischen AutoherstellerInnen beliebt. In Nordamerika sind alle neuen Personen-Elektroautos (außer Tesla) mit dem CCS-Steckverbinder ausgestattet.
  • Tesla: Wie der Name schon sagt, sind Tesla-Steckverbinder exklusiv für Tesla-Fahrzeuge. Bemerkenswert ist, dass EVgo das führende öffentliche Schnellladenetzwerk ist, das eine native Kompatibilität mit Tesla-Elektroautos bietet und den Bedarf an Adaptern eliminiert. Tesla bietet Adapter an, die es ihren Autos ermöglichen, an Nicht-Tesla-Stationen zu laden. Dazu gehört ein Adapter für AC Level 1 und 2 (J1772) Ladevorgänge sowie ein CHAdeMO zu Tesla Adapter für DC-Ladungen.
  • L2 – J1772: Dieser Steckverbinder ermöglicht "Level 1" und "Level 2" AC-Laden, das deutlich langsamer ist als DC-Schnellladen. Für längere Ladesitzungen, wie über Nacht oder während der Arbeitszeit, wird der SAE J1772-Steckverbinder (oft als "J Plug" bezeichnet) von allen Elektroautos, außer Tesla, für AC-Laden verwendet. Tesla-Fahrzeuge sind jedoch mit einem Adapter ausgestattet, um diesen Steckverbinder zu nutzen.

4. Öffentliche Ladeinfrastrukturen

Deutschland hat bedeutende Fortschritte bei der Erweiterung seiner öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos gemacht. Bis Juli 2023 verfügt das Land über mehr als 100.838 öffentliche Elektroauto-Ladepunkte, ein erheblicher Anstieg gegenüber den Vorjahren. Diese Zahlen wurden am Vorabend der IAA-Mobilitätsshow in München bekannt gegeben, einer Veranstaltung, die für die Präsentation von Trends in der Automobilindustrie bekannt ist.

Bis 2030 ist das Ziel, 15 Millionen elektrische PKWs auf deutschen Straßen zu sehen und 1 Million Lade-Punkte verfügbar zu haben. Die Möglichkeit dieses Projekts wird hinterfragt, doch Deutschland hat bemerkenswerte Fortschritte beim Ausbau öffentlicher Elektroauto-Ladestationen gemacht.

Bevor Sie in ein Elektroauto investieren, bewerten Sie Ihre lokale Ladelandschaft. Verwenden Sie Apps wie ChargeMap, um nahegelegene Stationen zu finden und ihre Verfügbarkeit in Echtzeit zu überprüfen. Berücksichtigen Sie Ihre täglichen Fahrwege und stellen Sie sicher, dass ausreichend Lader entlang Ihrer regulären Routen vorhanden sind. Informieren Sie sich über Ladekosten und besuchen Sie vielleicht einige Stationen, um Instandhaltung und Sicherheit zu bewerten. Schließlich bestätigen Sie die Kompatibilität mit Ihrem gewünschten Elektroautomodell. Diese Vorbereitung wird Klarheit darüber verschaffen, ob der Umstieg auf Elektromobilität nahtlos in Ihren Lebensstil passt.

Wenn Sie sich alle öffentlichen Elektroauto-Ladestationen ansehen und überprüfen möchten, ob sich eine in Ihrer Nähe befindet, klicken Sie hier.

5. Bewertung von Kosteneffizienz und grünen Alternativen

  • Vergleich der Kosten für das Laden von Elektroautos mit herkömmlichen Betankungsmethoden: Die steigenden Preise für Benzin und Diesel haben viele dazu veranlasst, ihre Fahrzeugauswahl zu überdenken. Eine umfassende Kostenbewertung hat gezeigt, dass Elektroautos unter Berücksichtigung aller Kosten, von Anschaffungspreis, Betriebs-, Wartungskosten bis zur Wertminderung, oft, aber nicht immer, besser abschneiden als ihre Verbrenner-Gegenstücke. Reale Beispiele, wie die Gesamtkosten des VW ID.3 pro Kilometer, die geringfügig günstiger sind als sein benzinbetriebenes Äquivalent, der Golf, verdeutlichen diesen Trend. Andere Faktoren, wie Rabatte auf Verbrenner, können diesen Kostenvorteil jedoch verringern oder sogar umkehren.
  • Suche nach Anreizen, Rabatten und Kosteneinsparungsprogrammen: Die deutsche Regierung und HerstellerInnen haben eine Reihe von Vorteilen eingeführt, um die Anschaffung von Elektroautos zu fördern. Kaufprämien haben viele Elektroautos günstiger gemacht als ihre benzin- oder dieselbetriebenen Pendants. Obwohl der Bonus im Jahr 2023 gesunken ist, bietet er immer noch bis zu €6750, teilweise vom Staat und teilweise von HerstellerInnen. Jenseits von Kaufanreizen ermöglicht das THG-Quotenhandelssystem auch Elektroauto-BesitzerInnen, zusätzliche Boni zu beantragen, wodurch die effektiven Kosten für den Besitz und Betrieb eines Elektroautos weiter reduziert werden.
A green painted ground with a white stencil of an electric car and a plug, indicating a spot designated for electric vehicle charging.

Fazit

Auch wenn die anfängliche Lernkurve bezüglich des Ladens abschreckend erscheinen mag, rüstet das Verständnis der Grundlagen potenzielle Elektroauto-BesitzerInnen mit dem notwendigen Wissen aus, um informierte Entscheidungen zu treffen. Ob es darum geht, das richtige Ladegerät für Ihr Zuhause auszuwählen, die Bedeutung von Steckverbindertypen zu erkennen oder auf dem Laufenden zu bleiben mit dem wachsenden öffentlichen Ladenetzwerk, Information ist der Schlüssel. Deutschlands Engagement, seine Elektroauto-Infrastruktur zu stärken, kombiniert mit attraktiven finanziellen Anreizen, macht es zu einer günstigen Zeit, über einen Umstieg nachzudenken. Wie bei allen technologischen Fortschritten ist gut informiert zu sein die Voraussetzung für eine nahtlose Anpassung.

FAQs

Welche verschiedenen Arten von Elektroauto-Ladegeräten gibt es und worin unterscheiden sie sich?

Es gibt drei Haupttypen von Elektroauto-Ladegeräten:

  • Level 1 Ladegeräte: Verwenden eine Standard 110V oder 120V Steckdose, bieten 5,6 bis 10,5 km Reichweite pro Stunde. Geeignet für Notfälle, Backup und Übernachtladungen.
  • Level 2 Ladegeräte: Benötigen einen 220V oder 240V Anschluss, bieten bis zu 482,8 km Reichweite in 6-8 Stunden. Ideal für den privaten und gewerblichen Bereich, wenn schnelleres Laden erforderlich ist.
  • DC Schnellladung: Benötigt mindestens 480 Volt und kann eine Batterie mit 482,8 km Reichweite in etwa 20 Minuten zu 80% laden. Perfekt für schnelle Ladungen während kurzer Pausen.

Wie kann ich die richtige Ladestation für mein Zuhause auswählen?

Betrachten Sie Ihre tägliche Fahrtroutine, um zu entscheiden, welches Ladegerät Sie benötigen. Für kürzere Strecken könnte ein Level 1-Ladegerät ausreichen, während längere Strecken von einem Level 2-Ladegerät profitieren könnten. Sicherheit ist entscheidend; lassen Sie Ladegeräte immer von Fachleuten installieren. Entscheiden Sie schließlich zwischen wandmontierten (schnellen, festen) und tragbaren Ladegeräten (flexibel) basierend auf Ihren Bedürfnissen.

Wie unterstützt Deutschland das Wachstum von Elektroautos und ihrer Ladeinfrastruktur?

Deutschland hat seine öffentlichen Elektroauto-Ladepunkte bis Juli 2023 auf über 100.838 erhöht. Das Ziel sind 1 Million Lade-Punkte bis 2030. Darüber hinaus bietet die deutsche Regierung Anreize, wie Kaufprämien, um Elektroautos erschwinglicher zu machen, sowie weitere Programme, um die Betriebskosten von Elektroautos zu reduzieren.

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